Scale Gravel 20
Test & Bewertung 2025
1.399 €
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Technische Daten
Profil
Performance-Bewertung
Einsatzbereiche
Beschreibung
Das Scott Scale Gravel 20 ist das Einstiegsmodell der neuen Flatbar-Gravel-Serie. Anders als die teureren Varianten setzt es auf einen Aluminiumrahmen aus 6061er Legierung mit individuell konifizierten Rohren und integrierter Zugführung. Die Carbongabel (Scale Rigid HMF) mit konischem Gabelschaft spart Gewicht am vorderen Ende. Boost-Naben (15x110 vorn, 12x148 hinten), UDH-Interface und BB92-Tretlager sind Mountainbike-Standard. Das Gesamtgewicht liegt bei 11,3 bis 11,4 Kilogramm je nach Quelle.
Die Geometrie orientiert sich am MTB: 67,9 Grad Lenkwinkel, 75,4 Grad Sitzwinkel (Größe M), 425 mm Kettenstreben und 1.131 mm Radstand. Das BIKE-Magazin bescheinigte der Serie ein unerreicht kontrolliertes Handling im Test des teureren Scale Gravel 10.
Die SRAM NX Eagle Schaltung bietet 12 Gänge mit 34er Kettenblatt und 11-50er Kassette. Geschaltet wird mechanisch per Trigger. Gebremst wird mit Shimano MT401 Hydraulikscheibenbremsen, 180 mm vorn und 160 mm hinten. Die Maxxis Aspen in 29x2,4 Zoll sind schnelle XC-Reifen mit 120 TPI und EXO-Karkasse, tubeless-ready. Die Syncros X-28 Alulaufräder mit Formula-Naben sind funktional, aber schwer.
Der Flatbar mit 740 mm Breite und 9 Grad Rise bietet auf Schotter und Trails mehr Kontrolle als ein Dropbar. Über 25 km/h steigt der Luftwiderstand allerdings spürbar. Scott liefert serienmäßig Inner-Barends für eine alternative Griffposition. Fünf Größen (S bis XXL) stehen zur Wahl. Für 1.399 Euro bekommt man ein robustes Gravelbike, das sich auf ruppigen Pisten wohler fühlt als auf Asphalt.
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Daten zuletzt aktualisiert: 20. April 2026