Gravelator 30
Test & Bewertung 2026
999 €
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Technische Daten
Profil
Performance-Bewertung
Einsatzbereiche
Beschreibung
Das KTM Gravelator 30 2026 ist der Einstieg in die neue Gravelator-Familie und richtet sich an Fahrer, die ein solides Gravel-Bike mit moderner Geometrie zum kleinstmöglichen Budget suchen. Für 999 Euro bekommt man hier einen Aluminium-Rahmen aus AL6061 mit der für 2026 überarbeiteten Gravelator-Geometrie, kombiniert mit einer Carbon-Gabel — keineswegs selbstverständlich in dieser Preisklasse.
Die Gravel Carbon Fork F17 bringt Mounts für Front-Taschen oder Cargo-Cages mit, der Rahmen bietet ausreichend Ösen für Schutzbleche und Bikepacking-Zubehör. Die Reifenfreiheit liegt wie im gesamten Gravelator-Lineup bei 45 mm, das reicht für die meisten Schotter- und Schotterweg-Einsätze.
Geschaltet wird mit der Shimano CUES 1x9 LinkGlide Gruppe, einer Einstiegslösung, die auf Wartungsarmut und Langlebigkeit optimiert ist. Die 40T-Kurbel kombiniert mit der 11-46 Kassette liefert eine für den Einstieg ausreichende Bandbreite. Nicht auf GRX-Niveau, aber robust und gut im Alltag.
Die Bremsen sind Tektro mechanische Scheibenbremsen — der klassische Punkt, an dem in dieser Preisklasse gespart wird. Funktional solide, aber ohne die Modulation und Kraft einer hydraulischen Anlage wie beim Gravelator 15. Laufräder sind Alexrims GRX25P, bereift ist das Bike mit Maxxis Rambler EXO in 45 mm — ein universell einsetzbarer Allround-Reifen mit moderatem Rollwiderstand.
Mit 10,9 kg in Größe M ist das Gravelator 30 überraschend leicht für ein Komplett-Alu-Bike unter 1.000 Euro. Wer in den Gravel-Bereich einsteigen möchte, ohne sich an eine konkrete Ausrichtung zu binden, bekommt hier ein ehrliches Paket — mit der klaren Kaufempfehlung, bei Budget-Reserve direkt zum Gravelator 15 mit GRX-Schaltung zu greifen.
Pro & Contra
- Carbon-Gabel trotz 999 € Preispunkt
- 10,9 kg für diese Preisklasse leicht
- 45 mm Reifenfreiheit
- Gravelator-Geometrie wie teurere Modelle
- Solide Maxxis Rambler Bereifung
- Tektro mechanische statt hydraulische Bremsen
- Shimano CUES 1x9 statt GRX
- Nur 11-46 Kassette, keine 10-51 Spreizung
- Alu-Einstiegs-Laufräder
Häufige Fragen
01Für wen eignet sich das Gravelator 30?
Für Einsteiger, die ein solides Gravel-Bike mit moderner Geometrie zum kleinstmöglichen Budget suchen. KTM empfiehlt bei Budget-Reserve direkt zum Gravelator 15 mit GRX-Schaltung zu greifen.
02Welche Körpergröße wird abgedeckt?
Fünf Rahmengrößen von XS bis XL.
03Welche Reifenbreiten passen in den Rahmen?
Bis 45 mm – reicht für die meisten Schotter- und Schotterweg-Einsätze. Ab Werk Maxxis Rambler EXO in 45 mm auf Alexrims GRX25P Laufrädern.
04Was leistet die CUES-Schaltung?
Shimano CUES 1x9 LinkGlide mit 40T Kurbel und 11-46 Kassette – eine Einstiegslösung, die auf Wartungsarmut und Langlebigkeit optimiert ist. Nicht auf GRX-Niveau, aber robust und gut im Alltag.
05Warum mechanische Bremsen?
Die Tektro mechanischen Scheibenbremsen sind der klassische Punkt, an dem in dieser Preisklasse gespart wird. Funktional solide, aber ohne die Modulation und Kraft einer hydraulischen Anlage wie beim Gravelator 15 oder 25.
06Wie schwer ist das Gravelator 30?
10,9 kg in Größe M – überraschend leicht für ein Komplett-Alu-Bike unter 1.000 Euro. Die Carbon-Gabel F17 mit Mounts für Front-Taschen oder Cargo-Cages ist in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich.
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Daten zuletzt aktualisiert: 20. April 2026