Grail CF SL 7 AERO
Test & Bewertung 2025
3.499 €
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Profil
Performance-Bewertung
Einsatzbereiche
Beschreibung
Das Canyon Grail CF SL 7 AERO positioniert sich als aerodynamisch optimiertes Race-Gravel mit Carbonlaufrädern und elektronischer SRAM-Schaltung. Für 3.499 Euro bekommt man den CF-SL-Carbonrahmen, SRAM Rival XPLR AXS mit 13 Gängen und Reynolds ATR TSS Carbonlaufräder mit 42 mm Felgenhöhe.
Der CF-SL-Rahmen wiegt 1.219 Gramm und teilt die Geometrie mit der gesamten Grail-Linie: Race-orientiert mit steilem Sitzwinkel und moderatem Stack. Das Alleinstellungsmerkmal ist das Aero-Paket: Ein einteiliger Carbon-Cockpit (Canyon CP0045, 321 Gramm) mit 16-Grad-Auffächerung im Unterlenker und semi-integrierter Zugführung, dazu die Reynolds ATR TSS Carbonlaufräder mit stumpfnasigem V-Profil (33,8 mm breit, 42 mm hoch, 25 mm Maulweite).
Die Schaltung ist SRAMs aktuelle Rival XPLR AXS in der neuen 13-fach-Version: 40er Kettenblatt mit 10-46er Kassette, drahtlos geschaltet. Gebremst wird mit SRAM Rival AXS HRD hydraulisch an 160-mm-Rotoren. Die Carbon-Sattelstütze (173 Gramm) und ein Selle Italia Vento Argo X5 Sattel komplettieren das Setup.
Mit 8,46 Kilogramm in Größe M ist das AERO das leichteste Grail unterhalb der SLX/CFR-Stufe. Die Reynolds-Carbonlaufräder machen den Unterschied: Sie sparen rund 500 Gramm gegenüber den DT Swiss Gravel LN des CF SL 7 AXS (gleicher Preis, aber 12-fach und Aluräder). Die Reifenfreiheit bleibt bei 42 mm mit Schwalbe G-One R Performance in 40 mm Serienbestückung.
Das AERO ist ein separates Modell neben dem weiterhin erhältlichen Grail CF SL 7 (2x12 GRX, Alu-Laufräder, ~2.699 Euro). Wer Carbonlaufräder und elektronische Schaltung will, greift zum AERO. Wer 2x-Übersetzung und mechanische Schaltung bevorzugt, bleibt beim Standardmodell.
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