Ampler

Curt

Test & Bewertung 2025

e_city2025

3.690 €

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Technische Daten

Kategoriee_city
MotorHecknabenmotor mit Drehmomentsensor (45 Nm)
Drehmoment45 Nm
Akku336 Wh
Gewicht14.1 kg
SchaltungSinglespeed + Gates Riemenantrieb
BremsenHydraulische Scheibenbremsen
Federungnone
Max. Systemgewicht120 kg

Profil

Performance-Bewertung

Motorleistung
3.0
Reichweite
3.5
Komfort
5.0
Praxistauglichkeit
5.5
Tourentauglichkeit
1.5
Agilität
10.0
Stabilität
4.5
Schaltungsqualität
4.0
Bremsleistung
6.0
Verarbeitung
8.5
Gewichtswertung
9.5
Wartungsarm
9.5
Konnektivität
7.5

Ausstattung

SchutzblecheBeleuchtungRiemenantrieb

Testauszeichnungen

["**\ud83c\udfc6 ADAC Urban E-Bike Test: GUT (2,1) \u2013 TESTSIEGER** (zusammen mit Moustache Friday 28.1). 13,7 kg \u2013 f\u00e4hrt sich wie ein normales Rad."]

Beschreibung

Das Ampler Curt ist eines der leichtesten E-Bikes am Markt und bringt in der Singlespeed-Variante gerade einmal 14,1 Kilogramm auf die Waage. Der estnische Hersteller verfolgt damit konsequent seine Philosophie: Ein E-Bike bauen, das sich anfühlt wie ein normales Fahrrad. Der im Unterrohr versteckte 336-Wh-Akku und der kompakte Hecknabenmotor mit 250 Watt Nennleistung und 45 Newtonmeter Drehmoment fallen optisch kaum auf. Wer das Curt am Straßenrand stehen sieht, erkennt nicht auf den ersten Blick, dass es sich um ein Pedelec handelt.

Die Kraftübertragung übernimmt ein Gates-Carbon-Riemen, der gegenüber einer klassischen Kette nahezu wartungsfrei arbeitet und keiner Schmierung bedarf. Geschaltet wird nicht: Das Curt setzt als Singlespeed auf Reduktion. In der Stadt funktioniert dieses Konzept, bei längeren Steigungen muss der Fahrer allerdings aus dem Sattel gehen. Die hydraulischen Shimano-Deore-Scheibenbremsen verzögern zuverlässig, und die Panaracer GravelKing Semi Slick Plus in 40 Millimetern bieten genügend Dämpfung auf rauem Stadtasphalt.

Technisch hat Ampler beim 2025er-Modell nachgelegt: Der Akku lässt sich über USB-C mit bis zu 140 Watt laden, was die Nutzung gängiger Laptop-Ladegeräte oder Powerbanks ermöglicht. Über das integrierte ABC-Modul mit Bluetooth, GPS und GSM ist das Rad per App vernetzt und lässt sich tracken. Die Reichweite gibt Ampler mit 45 bis 100 Kilometern an, abhängig von Gelände und Unterstützungsstufe. Zwei Fahrmodi stehen zur Verfügung: Normal und Boost.

Im ADAC Urban E-Bike Test erzielte das Curt die Note GUT (2,1) und teilte sich den Testsieg mit dem Moustache Friday 28.1. Die Tester lobten das natürliche Fahrgefühl und die Leichtigkeit. Kritik gab es für den fest verbauten Akku und die begrenzte Zuladung. Das maximale Systemgewicht liegt bei 120 Kilogramm. Schutzbleche und Licht sind ab Werk verbaut, ein Gepäckträger fehlt in der Basisversion. Preislich liegt das Curt Singlespeed bei 3.690 Euro, die ausgestattete Variante mit Gepäckträger und Ständer kostet 3.890 Euro.

Rahmengröße
cm
cm

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