KTM

Gravelator 25

Test & Bewertung 2026

Gravel2026

1.299 €

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  • Unabhängig
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Technische Daten

TypGravel
RahmenAluminium AL6061
Gewicht11.6 kg
SchaltgruppeShimano CUES 1x11 LinkGlide (42T / 11-50)
BremsenShimano hydraulische Scheibenbremsen, 160/160 mm
Max. Reifenbreite45 mm

Profil

Performance-Bewertung

Straßen-Speed
6.0
Gravel-Speed
6.8
Bergauf
7.0
Bergab
6.5
Komfort
6.8
Handling
7.0
Stabilität
7.3
Grip / Traktion
7.0
Beschleunigung
6.0
Bremsen
6.3
Komponentenqualität
6.5
Laufräder
6.3
Reifenfreiheit
6.5
Montagepunkte
7.5
Rahmenqualität
6.5
Preis-Leistung
8.5

Einsatzbereiche

Renn-Eignung
4.5
Bikepacking
7.3
Vielseitigkeit
6.8
Geländetauglichkeit
5.0
Alltagstauglichkeit
7.0

Beschreibung

Das KTM Gravelator 25 2026 positioniert sich als zweite Alu-Stufe im Gravelator-Lineup und schließt die Lücke zwischen dem einfachen 30er und dem GRX-bestückten 15er. Für 1.299 Euro bekommt man hier denselben überarbeiteten Alu-Rahmen aus AL6061 triple-butted mit UDH-Schaltauge und vollintegrierter Zugführung, kombiniert mit einer Carbon-Gabel und einer vollständigen hydraulischen Bremsanlage.

Der Carbon-Gravel-Fork mit Mounts erlaubt Cargo-Cage-Montage, der Hauptrahmen bringt die üblichen Ösen für Schutzbleche und Gepäckträger mit. Die Reifenfreiheit von 45 mm wird ab Werk mit Maxxis Rambler 45 mm EXO ausgenutzt, das Profil eignet sich gleichermaßen für Asphalt, Schotter und leichte Waldwege.

Geschaltet wird mit der Shimano CUES 1x11 LinkGlide Gruppe. Die 42T-Kurbel trifft auf eine 11-50 Kassette, was eine sehr breite Bandbreite für Gravel-typisches Terrain liefert und selbst steile Anstiege beladen fahrbar macht. CUES steht für Wartungsarmut und lange Lebensdauer, erreicht aber nicht die Präzision oder Schaltgeschwindigkeit einer GRX-Gruppe.

Bei den Bremsen ist das Gravelator 25 deutlich erwachsener als das 30er: Shimano hydraulische Scheibenbremsen mit 160/160 mm liefern gut dosierbare Bremsleistung auch bei Nässe. Die Laufräder kommen als Alexrims GRX25P, ein solider Einsteiger-Laufradsatz mit Tubeless-Potenzial.

Mit 11,6 kg ist das Gravelator 25 etwas schwerer als das 30er, bringt dafür aber mit hydraulischen Bremsen und der breiteren 11-50-Kassette zwei spürbare Upgrades mit. Wer 300 Euro mehr als für das Einstiegsmodell ausgibt, bekommt hier einen deutlich alltagstaugliches Paket — wer noch etwas mehr investieren kann, sollte aber direkt zum 1x12 GRX des 15ers greifen.

Pro & Contra

Vorteile
  • Hydraulische Scheibenbremsen serienmäßig
  • Sehr breite 11-50 Kassette (42T)
  • Carbon-Gabel mit Cargo-Cage-Mounts
  • UDH-Schaltauge, zukunftssicher
  • Solide Maxxis Rambler 45 mm
Nachteile
  • 11,6 kg etwas schwerer als Gravelator 30
  • CUES 1x11 statt GRX 1x12
  • Alu-Einstiegs-Laufräder Alexrims
  • Kein 2x-Antrieb verfügbar
Rahmengröße
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Daten zuletzt aktualisiert: 3. Juli 2026