Wild M10
Test & Bewertung 2025
7.499 €
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Profil
Performance-Bewertung
Highlights
Gleiche Plattform wie M-LTD, Carbon, Bosch CX, 800 Wh, 7.499 EUR
Beschreibung
Das Orbea Wild M10 markiert den Einstieg in die Carbon-Modelle der Wild-Plattform mit Shimano-Antrieb. Es teilt sich den OMR-Carbonrahmen mit dem M-LTD und M-Team, tauscht aber Factory-Fahrwerk gegen die Performance-Linie von Fox und kombiniert Shimano XT mit SLX-Schalthebeln.
Der Carbonrahmen wiegt rund 2,6 kg. Vorne arbeitet eine Fox 38 Float Performance mit Grip-Dreipositionen-Dämpfung und 170 mm Federweg, hinten ein Fox Float X Performance mit EVOL-LV-Luftfeder und Zweipositions-Druckstufe. Die Geometrie ist identisch mit allen Wild-Varianten: 63,5 Grad Lenkwinkel, 448 mm Kettenstreben und Reach-Werte von 435 bis 505 mm über die vier Größen.
Der Bosch CX Gen5 mit 85 Nm treibt an, gekoppelt an einen 750-Wh-Akku. Das Shimano-XT-Schaltwerk schaltet über eine 10-51er Kassette in 12 Gängen, die Vierkolben-XT-M8120-Bremsen packen auf 203-mm-Galfer-Scheiben. Die Laufräder sind Oquo Mountain Control MC32TEAM POWER, bereift mit Maxxis Minion in 2,4 Zoll und DoubleDown-Karkasse.
Das M10 positioniert sich bei 8.499 Euro UVP zwischen dem Aluminium-H10 (7.299 EUR) und dem SRAM-bestückten M-Team (9.499 EUR). In der Wild-Modellpalette 2025 stehen sechs Varianten von 6.499 bis 11.999 Euro – das M10 gilt als Carbon-Einstieg mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis für Shimano-Fahrer. Mehrere Tester empfehlen den Griff zum M-Team (Fox Factory, SRAM AXS) für nur 1.000 Euro Aufpreis, sofern das Budget es erlaubt.
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