No Pogo R7000
Test & Bewertung 2026
8.999 €
Zum HerstellerVergleichenTechnische Daten
Profil
Performance-Bewertung
Highlights
Fox Factory, Shimano XT Di2, DT Swiss HXC1700, Bosch CX 100 Nm, Carbon, Design & Innovation Award
Beschreibung
Das Centurion No Pogo R7000 ist die Top-Ausstattung des neuen Carbon-E-Enduros aus Magdeburg. Gegenüber dem R5000 bietet es Fox-Factory-Fahrwerk, elektronische Shimano-XT-Di2-Schaltung und leichtere DT Swiss HXC1700-Laufräder. Der Aufpreis gegenüber dem R5000 beträgt rund 1.300 Euro.
Der 2.795 Gramm leichte Carbonrahmen ist identisch mit dem des R5000. Vorne arbeitet eine Fox 38 Factory mit Grip-X2-Kartusche und 170 mm Federweg, hinten ein Fox Float X2 Factory mit ebenfalls 170 mm. Beide bieten getrennte High- und Low-Speed-Einstellungen für Zug- und Druckstufe.
Der Bosch CX Gen5 mit 100 Nm und 800-Wh-Akku ist derselbe wie im R5000. Das Kiox 400C sitzt im Oberrohr. Die elektronische Shimano XT Di2 bringt Funktionen wie Rollshift, Freeshift und eShift mit – automatisierte Schaltvorgänge, die in Kombination mit dem Bosch-System arbeiten.
Die Bremsen kommen von TRP (Evo Pro), die Bereifung besteht aus Schwalbe Magic Mary vorne und Albert hinten. Die eMTB-News maß 24,7 kg ohne Pedale in Größe L mit 800-Wh-Akku. Centurion gibt für Größe M mit 600-Wh-Akku rund 23 kg an.
Im Test der eMTB-News wurde das Fahrwerk als überaus plush beschrieben, das Handling als ausgewogen zwischen Agilität und Laufruhe. Kritisiert wurden das taktile Feedback der Di2-Schalthebel und ein klappernder Akkudeckel am Testmuster. Der UVP liegt bei 8.999 Euro mit 800-Wh-Akku.
Gib deine Körpergröße ein, um die passende Rahmengröße bei Centurion zu sehen.