No Pogo R2000
Test & Bewertung 2026
6.199 €
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Profil
Performance-Bewertung
Highlights
Bosch CX 100 Nm, 800 Wh, 170mm Mullet, Alu, DVO Onyx 38/Topaz, XT LinkGlide, 6.199 EUR
Beschreibung
Das Centurion No Pogo R2000 ist das Mittelstück der E-Enduro-Linie und teilt den Aluminium-Rahmen mit Viergelenk-Hinterbau und Horstlink mit dem R1000 und R3000. Was es vom günstigeren R1000 trennt: DVO-Fahrwerkskomponenten statt SR Suntour und eine deutlich bessere Ausstattung bei Antrieb und Laufrädern.
Vorne arbeitet eine DVO Onyx 38 D2 mit 170 mm Federweg, hinten ein DVO Topaz Pro Dämpfer (230×65 mm, 170 mm) mit Dreistufenhebel. Die DVO-Kombination wurde in Tests als „sehr überzeugend“ und im Ansprechverhalten als „unschlagbar“ beschrieben. Im Mullet-Setup laufen Procraft Altitude EXR30 Laufräder mit Schwalbe Magic Mary (29×2.5, Ultra Soft) vorne und Schwalbe Albert (27.5×2.5, Super Gravity) hinten.
Der Bosch Performance Line CX Gen 5 ist für das 2026er Modell mit 100 Nm spezifiziert – das entspricht dem freigeschalteten Firmware-Maximum. Der 800-Wh-PowerTube ist entnehmbar, ein PowerMore 250 nachrüstbar. Als Display dient ein Bosch Kiox 400C am Oberrohr.
Shimano Deore XT 11-fach LinkGlide (11–50) schaltet, Shimano Deore BR-M6120 Vierkolben mit 203-mm-Scheiben bremsen. Die Procraft Drop Ultimate Adj. Variostütze liefert stufenlos einstellbaren Hub. Die Lezyne Fusion E550 Frontleuchte (550 Lumen) wird über den Hauptakku gespeist.
Velomotion kürte das R2000 zum „Geheimtipp“ und „Preistipp“. BIKE Magazin nannte es „das etwas andere E-Enduro“ und beschrieb es als „ausgewogenen Spaßbringer“. Beide maßen in Größe L rund 25,7–25,8 kg. Die DVO-Federung wurde durchweg als Highlight hervorgehoben, das Gewicht und die durch die kurzen 438-mm-Kettenstreben bedingte Tendenz zum Vorderradsteigen auf Steilanstiegen als Schwächen.
Vier Größen für Fahrer von 154 bis 204 cm. Das zulässige Systemgewicht beträgt 150 kg.
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