Specialized

Turbo Levo 4 Alloy

Test & Bewertung 2025

e_trail2025

5.999 €

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Technische Daten

Kategoriee_trail
Motorspecialized_3_1
Akku840 Wh
Laufradgrößemullet
Gewicht26 kg
Rahmenaluminum

Profil

Performance-Bewertung

Abfahrt
7.0
Uphill
7.0
Motor-Charakter
7.0
Reichweite
8.0
Agilität
6.0
Stabilität
7.0
Vielseitigkeit
8.0
Fahrwerk
6.0
Komfort
7.0
Ausstattung
6.0
Gewichtswertung
1.0
Fun-Faktor
7.0
Technische Trails
7.0
Integration
9.0

Highlights

101 Nm, 840 Wh, Alu, Marzocchi Z1/Bomber, SRAM Eagle 70, DB8 Bremsen, 5.999 EUR

Beschreibung

Das Specialized Turbo Levo 4 Alloy ist das Einstiegsmodell der vierten Levo-Generation und bietet die gleiche Plattform wie die teureren Carbon-Varianten zu einem Preis von 5.999 Euro. Der M5-Aluminiumrahmen übernimmt die Geometrie-Verstellmöglichkeiten der gesamten Baureihe: Ein Flip-Chip am Dämpfer variiert die Tretlagerhöhe, der Lenkwinkel lässt sich in drei Stufen anpassen, und die Ausfallenden erlauben eine Kettenstreben-Verlängerung um 9 mm. In Kombination mit dem Mullet-Setup aus 29-Zoll-Vorderrad und 27,5-Zoll-Hinterrad ergibt sich ein Bike, das sich auf verschiedene Einsatzzwecke und Fahrervorlieben abstimmen lässt. Sechs Rahmengrößen von S1 bis S6 decken Körpergrößen von 152 bis 198 cm ab.

Das Fahrwerk stammt komplett von Marzocchi: Vorne arbeitet eine Bomber Z1 mit 160 mm Federweg (in S1: 150 mm), hinten ein Bomber Inline mit 150 mm. Das Fahrwerk erledigt seinen Job solide, kann aber in Sachen Dämpfungsabstimmung und Ansprechverhalten nicht mit den Fox-Komponenten der teureren Comp-Alloy-Variante mithalten.

Im Unterrohr sitzt der Specialized 3.1 Motor mit 101 Nm Drehmoment und 666 Watt Spitzenleistung. Der Motor reagiert feinfühlig und arbeitet vergleichsweise leise. Über die MicroTune-Funktion lässt sich die Unterstützung in 10-Prozent-Schritten anpassen, gesteuert über das MasterMind-T3-Display am Oberrohr oder die Mission Control App. Der fest verbaute 840-Wh-Akku lässt sich mit einem optionalen Range Extender auf 1.120 Wh erweitern. Specialized gibt eine Ladezeit von 0 auf 80 Prozent in unter einer Stunde an.

Gebremst wird mit SRAM DB8 Stealth Vierkolben-Bremsen an 220-mm-Scheiben vorne und hinten. Die Schaltung übernimmt eine SRAM Eagle 70 T-Type Transmission mit 12 Gängen. Specialized montiert hauseigene Hookless-Alufelgen mit 30 Millimetern Innenweite und Butcher-Reifen in GRID-Gravity-Karkasse mit T9-Mischung an beiden Rädern.

Mit 26,08 kg ist das Levo 4 Alloy kein Leichtgewicht. Auf technischen Trails und in engen Kehren macht sich die Masse bemerkbar und kostet Agilität. Der Zugewinn gegenüber dem Vorgänger liegt bei rund 2 kg, bedingt durch den größeren Akku und den neuen Motor. Wer primär auf langen Touren mit viel Höhenmetern unterwegs ist, profitiert dagegen von der Reichweite und der stabilen Fahrwerksabstimmung. In der Preisklasse unter 6.000 Euro bietet das Levo 4 Alloy Zugang zur aktuellen Levo-Plattform mit vollständiger Konnektivität und dem breiten Größenspektrum der Gen4-Reihe.

Rahmengröße
cm
cm

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