Atomic

Redster Club Sport 110

Test & Bewertung 2025/26

race

499 €

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Technische Daten

Kategorierace
Leistenbreite92 mm
VolumenLV
SchalePU
Schnallen4
SohleISO_5355

Profil

Performance-Bewertung

Abfahrtspower
8.3
Kantenkontrolle
8.7
Reaktionsschnelle
8.4
Highspeed-Stabilität
8.6
Fehlerverzeihung
2.8
Tageskomfort
2.7
Wärme
2.6
Aufstiegseffizienz
1.0
Gehkomfort
1.0
Ein-/Ausstieg
2.6

Passform

Risthöhe
3.8
Fersenhalt
9.2
Wadenfreiheit
3.2

Beschreibung

Der Atomic Redster Club Sport 110 teilt die Plattform mit dem 130er, kommt aber mit weicherem Flex. Das macht ihn zum Einstiegsmodell in Atomics Rennschuh-Linie. Zielgruppe: Nachwuchsrennfahrer und ambitionierte Pistenfahrer, die einen direkten Schuh mit Renncharakter wollen.

PU-Schale, Overlap-Konstruktion, 92 mm Leistenbreite. Der Aufbau ist identisch zum härteren Bruder. Der Race-Stock-Liner sitzt eng, bietet wenig Polsterung. Was sich ändert: Der weichere Flex verzeiht Fehler eher und ermüdet weniger schnell. Die Vorlage liegt bei 15 Grad, ein Grad aufrechter als beim 130er.

Vier Schnallen, Mikro-Verstellung, ISO-5355-Sohle. Kein Gehmechanismus, keine Tech-Inserts. Mit 1900 g pro Schuh ist er 50 g leichter als das Topmodell. Ein reiner Pistenschuh, der abseits der Abfahrt wenig Spaß macht.

Für 499 Euro richtet sich der Redster Club Sport 110 an Fahrer mit schmalem Fuß, die regelmäßig sportlich fahren. Im Vergleich zu Performance-Pistenschuhen wie dem Hawx Ultra 130 bleibt er deutlich enger und kompromissloser, dafür aber auch direkter auf der Kante.

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